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Die Fabrik wurde im Jahr 1923 von Jakub Jastak[1] gegründet - 2003 hatten wir also 80-jähriges Firmenjubiläum. Bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs funktionierte die Fabrik als private Firma mit sich entwickelndem Produktsortiment, sich vergrößernder Produktion und einem sich stetig vergrößerndem Kundenkreis. Die ersten Nachkriegsjahre waren eine Phase des Wiederaufbaus der Infrastruktur und der Firmenobjekte, sowie der Wiedergewinnung der Produktionspotenz.[2]1952 wurde das Sägewerk unrechtmäßig seinem Besitzer enteignet und in die Staatsleitung übergeben. Die Fabrik wurde Teil des Betriebes, der die Arbeiten für die Polnische Staatsbahn ausführte.
[3] Nach 1989 entstanden die Bedingungen, die es den Erben Jakub Jastaks ermöglichten das Sägewerk zurück zu gewinnen. 1996 übernahmen sie die heruntergekommene, technisch veraltete und teilweise geplünderte Firma. [4]Ein Großbrand in der Sägegatterhalle 1997 zerstörte die vorher in Stand gesetzten Maschinen, die Produktionsgrundlage der Fabrik, sowie den Großteil der Halle. Es wurde entschieden die Firma neu zu bauen, von Grund auf eine moderne Infrastruktur zu schaffen samt dem angemessenen technischen und sozialen Hinterland. Eine kleine zehnköpfige Belegschaft nahm die letzten Anstrengungen auf sich und beendeten nach zwei Jahren erfolgreich die Arbeiten an den neuen Werkhallen.
[5]Zur Zeit arbeiten um die 200 Leute in der Fabrik. Neben dem Zersägen und Trocknen des Kieferholzes, haben wir seit April 2002 auch die Herstellung von Halbfabrikaten aufgenommen - der geklebten Fenster- und Türkanthölzer . Ein wichtiger Moment in unserer Firmengeschichte war die Aufnahme des Baus von Holzhäusern mit Skelettbauweise ins Produktionsprogramm. Durch das Entfalten der Produktion und des Exports, konnten weitere neue Arbeitsplätze für die Bewohner der tucholer Region geschaffen werden. [6]Die Fabrik besitzt nun einen Komplex von 20 computergesteuerten Trockenanlagen, die das einmalige Trocknen eines Rohlings von 1200m3 ermöglichen. Die Verarbeitung des Rundholzes reicht bis zu einer Menge von 20.000 m3 auf der Jahresskala. Das Sägewerk „HEBAN“ verfügt über ein modernes soziales Hinterland. Die Arbeiter können Garderoben, Trockner für Kleidung, sowie Schuhe, Waschmöglichkeiten mit Duschen und sanitären Anlagen nutzen. Die Kantine ist mit privaten Aufbewahrungsmöglichkeiten für Lebensmittel ausgerüstet. Zudem garantiert sie sichere und hygienische Umstände zur Arbeit und zum Ausruhen, sowie angemessene medizinische Versorgung. Außerdem bieten wir die Möglichkeit zur Erlangung und Vergrößerung der beruflichen Qualifikationen unter der Aufsicht von Ausbildern und mit pädagogischer Vorbereitung.
[7]Hohe Qualität des Holzes, sowie schnelle Anpassung des Produktionsumfangs und Bedienung der sich stetig ändernden Bedürfnisse des Marktes und der Erwartungen der Kunden, bringen systematisch einen Zuwachs der Abnehmerzahl mit sich. Das Sägewerk „HEBAN“ ist in den Tucholer Landschaftspark eingebettet, daher widmen wir der Sorge um den Schutz der Umwelt viel Aufmerksamkeit. Wir Verfügen über das FSC Zertifikat, das die Herkunft der verarbeiteten Holzrohlinge aus den Borów Tucholskich bestätigt –im Bereich der hohen ökologischen Standards. Unseren Kunden versichern wir professionelle Bedienung, da wir über moderne Marketingsysteme, die technische Ausrüstung, sowie ein qualifiziertes Arbeiterkader verfügen.
Schauen Sie Sich weitere Bilder an: | [1] 1928. Die Gründer das Sägewerks Monika und Jakub Jastak vor der Halle mit der nächsten Familie und den Mitarbeitern. [2] Bestimmungen der Hauptkomission vom 15.12.1950 zur Übernahme des Sägewerks ohne Vergütung. [3] So sieht das Sägewerk in Cekcyn aus, das zum Teil als Lager des staatlichen Unternehmens PKP ist.
[4] Nach dem Brand im Juli 1997 - Wiederaufbau
[5] Im Innern der Halle der geklebten Kanthölzer- Hobel und Prasse zum verlängernden Zusammenfügen. [6] Steuergeräte in der Trockenanlage.
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Ende der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Kłody składowano na podkładach
wprost na podłożu gruntowym. Transport odbywał się za pomocą wózków
napędzanych siłą rąk ludzkich.

Przy bramie wjazdowej na teren tartaku zlokalizowany został jeden
z dwóch traków zniszczonych przez pożar w 1997 r.

Die neuerrichtete Halle der Sägegatter.

Weitere Investitionen- Decken des Daches des Sozial-/Bürogebäudes im Jahr 2000.

Die Sägegatterhalle. W trosce o maksymalne zmniejszenie hałasu
podczas pracy traków wykonano wyciszające komory (zimmer) osłaniające.

Sezonowanie tarcicy.

20 komór suszarniczych mieści jednorazowy wkład surowca o kubaturze
1200 m3. Z lewej strony widoczny pas ochronny drzewostanu iglastego.

20 komór suszarniczych mieści jednorazowy wkład surowca o kubaturze
1200 m3.

Lager des trockenen Schnittholzes.

W pełni utwardzone place manewrowe i składowe umożliwiają
właściwą organizację pracy oraz zachowanie niezbędnego porządku.

Wnętrze hali kantówki klejonej - urządzenia strugające
i prasy do łączenia wzdłużnego.

Kantówka klejona w procesie produkcji.
Widoczne frezoczopy z naniesionym klejem ekologicznym.

Sosnowa kantówka klejona gotowa do ofoliowania,
pakowania i załadunku.

Sosnowa kantówka klejona gotowa do ofoliowania,
pakowania i załadunku.

Nowocześnie wyposażony budynek socjalno-biurowy zapewnia dobre
warunki odpoczynku, właściwą opiekę zdrowotną oraz profesjonalną
obsługę klientów.

Kantówka sosnowa na tle zieleni ozdobnej i fragmentu
chodnika wykonanego z drewna dębowego.

Dużą uwagę przykładamy do przyrodniczego "otoczenia" miejsc pracy.
Rejon rekreacyjny z oczkiem wodnym pozwala pracownikom na regenerację sił.









